Druckfarben

1-farbig

z. B. Logo oder schwarzer Text (Skala- oder Sonderfarbe)

2-farbig

z. B. 1-farbiges Logo und Text

4-farbig

z. B. Foto oder 4-farbiges Design

5-farbig


z. B. Foto oder 4-farbiges Design und Sonderfarbe wie Logofarbe in Pantone oder Silberfläche (Beispiel)

Druckveredelung

partielle Heißfolien-Flachprägung

Relieflack matt

z B. Holzoptik

Relieflack glänzend

Prägefoliendruck

Prägung

Hochglanzlackierungen

(Spot oder Vollfläche) und Folienkaschierungen
(matt oder glänzend)

Tiefprägung

Hochprägung

Foliendruck

Druckarten

Offsetdruck

• häufigstes Verfahren zum Bedrucken von Karton
• sehr hohe Druckqualität
• Sonderfarben möglich
• großformatige Drucke möglich


eher geeignet für normale Mengen (z. B. ab 100 Stk.)

Flexodruck

• einfaches System, universell einsetzbar
• für verschiedene Farbsysteme geeignet
• geringe Farbschwankung aufgrund einfacher Farbübertragung


geeignet für alle Mengen, jedoch fallen Klischeekosten an (z. B. ab 100 Stk.)

Siebdruck

• hohe Farbschichten / Farbschichtungen möglich (bis zu zehnmal so dick wie bei anderen Druckverfahren)
• Druckbild resistenter gegenüber Kratzern oder Sonneneinstrahlung


eher geeignet für kleine Mengen (z. B. 100 Stk.)

Digitaldruck

• effizient für Kleinauflagen, da keine Kosten für Druckplatten anfallen
• vorteilhaft für variable Daten, wie bspw. Adressdaten oder Zahlencodes auf Verpackungen

eher geeignet für sehr kleine Mengen (z. B. 30 Stk.)

Continous Ink-Jet (Nummerndruck)

Drucktechnik ohne direkten Kontakt zum bedruckenden Material. Kleine Tintentropfen werden auf Oberfläche geschossen, bis das Bild entsteht. Typische Einsatzgebiete sind Chargen- und MHD-Kennzeichnung.

Streudruck

Ein ständig wiederkehrendes Druckbild, bei dem die Rapportlänge nicht mit der Größe der Verpackung übereinstimmt, aber auf jeder Verpackung mindestens ein vollständiges Bild erscheint. Beispiel für Streudruck sind Motive auf Geschenkpapier.

Genadelte Nummer

Im Stanzwerkzeug eingebautes Druckbild, bestehend aus einzelnen Nadeln.